Eine eigene Photovoltaikanlage auf dem Hausdach ist heute die wirtschaftlichste Form der privaten Stromversorgung. Sie senken Ihre Stromkosten dauerhaft, machen sich unabhängig von schwankenden Tarifen und steigern den Wert Ihrer Immobilie. energiekonzepte Gärtner plant und installiert hochwertige Aufdach-Solaranlagen für Ein- und Mehrfamilienhäuser – aus einer Hand, regional verwurzelt und mit über 150 erfolgreich umgesetzten Projekten in Hessen und Rheinland-Pfalz.
Warum sich eine Photovoltaikanlage auf dem Hausdach 2026 mehr lohnt denn je
Die Preise für Solarmodule sind in den letzten Jahren stark gesunken, gleichzeitig liegen die Netzstrompreise in Deutschland weiterhin bei 35 bis 40 Cent pro Kilowattstunde.
Eine eigene PV-Anlage produziert Strom für unter 10 Cent pro Kilowattstunde. Diese Lücke ist Ihr Vorteil – jeden Tag, 20 Jahre und länger.
Hinzu kommen mehrere staatliche Anreize, die Photovoltaik im Jahr 2026 besonders attraktiv machen:
Für klassische Einfamilienhäuser planen wir Anlagen zwischen 5 und 15 kWp. Diese Größe deckt in den meisten Fällen den kompletten Eigenbedarf einer vierköpfigen Familie ab – inklusive Wärmepumpe und E-Auto, sofern ein Batteriespeicher eingebunden wird. Typischer Eigenverbrauchsanteil mit Speicher: 70 bis 90 Prozent.
Auch kleinere Dachflächen lohnen sich. Hochleistungsmodule mit über 440 Watt Peak ermöglichen es, auf 25 bis 30 Quadratmetern Dachfläche eine Anlage mit 5 bis 7 kWp zu realisieren – ideal für den Standardhaushalt mit 3.500 bis 5.000 kWh Jahresverbrauch.
Auf Mehrfamilienhäusern setzen wir Anlagen ab 15 kWp aufwärts um. Der erzeugte Strom kann über ein Mieterstrommodell oder die seit 2024 verfügbare Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung (GGV) direkt an die Bewohner geliefert werden. Mehr dazu auf unserer Seite zum Mietstrommodell.
Bei Bestandsgebäuden prüfen wir vorab die statische Tragfähigkeit des Daches, den Zustand der Eindeckung sowie die optimale Modulausrichtung. Bei Bedarf führen wir notwendige Sanierungsarbeiten in Kooperation mit regional ansässigen Dachdeckerbetrieben aus.
Eine PV-Anlage ist nur so gut wie ihre schwächste Komponente. Deshalb arbeiten wir ausschließlich mit Markenherstellern, die hohe Produktgarantien und einen zuverlässigen Service in Deutschland bieten.
Hochleistungs-Glas-Glas-Module namhafter Hersteller mit 25 bis 30 Jahren Produktgarantie und bis zu 87 % Leistung nach 30 Jahren.
Hybrid-Wechselrichter mit integrierter Speicher- und Notstromfähigkeit, 10 bis 15 Jahre Garantie, Monitoring per App.
Lithium-Eisenphosphat (LFP) für höchste Sicherheit und über 6.000 Ladezyklen – modular erweiterbar.
Aluminium-Schienensystem mit statisch geprüfter Befestigung für alle gängigen Dacheindeckungen.
Intelligente 11- oder 22-kW-Wallbox mit Überschussladen und PV-Integration.
Pflicht für die EEG-Vergütung bei Anlagen über 7 kWp – wir setzen das gesetzeskonform um.
Ein Batteriespeicher hebt Ihre Eigenverbrauchsquote von typischen 25 bis 30 Prozent auf 70 bis 90 Prozent. Da selbst genutzter Solarstrom rund viermal so viel wert ist wie ins Netz eingespeister Strom, rechnet sich ein Speicher heute fast immer. Wir empfehlen ein Verhältnis von etwa 1 kWh Speicherkapazität pro 1 kWp Anlagenleistung.
Beispiel: Eine 10-kWp-Anlage mit 10-kWh-Speicher produziert in unserer Region zwischen 9.500 und 10.500 kWh Solarstrom pro Jahr. Bei einem Haushaltsverbrauch von 5.000 kWh decken Sie damit rund 75 Prozent Ihres Bedarfs aus eigener Produktion. Bei einem Strompreis von 38 Cent/kWh ergibt das eine jährliche Stromkostenersparnis von rund 1.400 Euro – zuzüglich rund 250 bis 350 Euro Einspeisevergütung.
Die Anschaffungskosten hängen vor allem von der Anlagengröße, dem gewünschten Speicher und der Dachsituation ab. Die folgenden Richtwerte gelten für schlüsselfertige Komplettanlagen inklusive Montage, Anmeldung und Inbetriebnahme:
Hinweis: Für Anlagen bis 30 kWp gilt der Nullsteuersatz – die genannten Preise enthalten keine Mehrwertsteuer. Ein verbindliches Angebot erstellen wir nach einer kostenlosen Dachprüfung und Verbrauchsanalyse.
Wer seine Photovoltaikanlage zwischen dem 1. Februar und dem 31. Juli 2026 in Betrieb nimmt, erhält 20 Jahre lang folgende garantierte Einspeisevergütung:
Die Sätze werden halbjährlich um ein Prozent abgesenkt. Wer noch von den aktuellen Werten profitieren möchte, sollte die Planung zeitnah angehen. Wir kümmern uns für Sie um die fristgerechte Anmeldung beim Marktstammdatenregister und beim Netzbetreiber.
Wir übernehmen die komplette Förderrecherche und den Antragsprozess für Sie. So holen Sie das Maximum aus den verfügbaren Programmen heraus, ohne sich durch Antragsformulare zu kämpfen.
Telefon- oder Vor-Ort-Termin, Aufnahme Ihres Strombedarfs und Ihrer Ziele.
Statische Beurteilung, Verschattungsanalyse, Ertragsprognose mit Simulationssoftware.
Verbindliche Festpreiskalkulation inklusive Förderung, Amortisationsrechnung und Wirtschaftlichkeitsanalyse.
Anmeldung beim Netzbetreiber, Einholung notwendiger Genehmigungen, Materialdisposition.
Komplette Installation durch unsere zertifizierten Solarteure – meist innerhalb von ein bis drei Tagen.
Einweisung in die Monitoring-App, Anmeldung der Förderung, 24/7-Service und Wartung.
Lassen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich beraten. Wir
erstellen Ihnen ein individuelles Angebot für Ihre
Photovoltaikanlage.
Bei aktuellen Strompreisen und Modulpreisen amortisiert sich eine Aufdachanlage in Hessen und Rheinland-Pfalz typischerweise nach 8 bis 12 Jahren. Mit Batteriespeicher liegt die Amortisation bei 10 bis 14 Jahren – die Anlage produziert dann noch weitere 15 bis 20 Jahre kostenlosen Strom.
Grundsätzlich fast jedes. Ideal sind Süd-, Südost- oder Südwestdächer mit 20 bis 35 Grad Neigung. Aber auch Ost-West-Ausrichtungen sind sehr ertragreich, weil sich der Stromertrag besser über den Tag verteilt. Selbst Flachdächer und Norddächer kommen mit der richtigen Aufständerung infrage.
In Hessen und Rheinland-Pfalz sind dachparallele Aufdachanlagen auf Wohngebäuden in der Regel genehmigungsfrei. Ausnahmen gelten für denkmalgeschützte Gebäude oder bestimmte Gestaltungssatzungen. Wir prüfen die Genehmigungslage für Ihr Vorhaben kostenlos.
Die reine Montage einer Aufdachanlage auf einem Einfamilienhaus ist meist nach ein bis drei Tagen abgeschlossen. Inklusive Planung, Materialdisposition und Anmeldung beim Netzbetreiber liegen typischerweise 4 bis 10 Wochen zwischen Auftrag und Inbetriebnahme.
Standardanlagen schalten sich bei Stromausfall aus Sicherheitsgründen ab. Wer auch bei Netzausfall weiter Strom haben möchte, kann eine Anlage mit Notstrom- oder Ersatzstromfunktion wählen. Diese benötigt einen geeigneten Hybridwechselrichter und in der Regel einen Batteriespeicher.